Die pensionierten Gewerbeschullehrer (GBW) interessieren sich für das aktuelle Geschehen in der Region Thurgau. Sie besuchen auch Thurgauer KMU’s und erhalten einen Einblick hinter die Kulissen. So auch am 4.2.19 beim Blechverarbeiten, der Almega AG in Weinfelden. Nach der Begrüssung im Sitzungszimmer und der Firmenvorstellung stand der Betriebsrundgang an. Dabei konnte den Mitarbeitern über die Schulter geschaut und aufkommende Fragen vor Ort beantwortet werden.

 

 

 

 

 

 

Dem Geschäftsführer Hugo Foster, war es wichtig, Neuentwicklungen (z.B. Wasserentkeim-System oder Metallgitarren) wie auch die Werthaltung der Almega AG zu veranschaulichen. Denn bei dieser Unternehmung steht nicht nur der wirtschaftliche Nutzen, sondern vor allem auch der Mensch im Vordergrund. Die Almega ist ein Arbeitsort, wo Schwächere eine zweite Chance erhalten und ein respektvolles und wertschätzendes Klima gepflegt wird. Und dies in einem umkämpften Wettbewerb, wo ein starker Wind weht: Fachkräftemangel, Globalisierung und der Preisdruck.

Aktiv wurden die GBW-Pensionierten, als sie ihre „Almega-Rose“ aus Metall, selber unter fachkompetenter Anleitung zusammenschweissten. Das hergestellte Kunstwerk nahmen die GBW-Pensionierten als Andenken nach Hause.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein rundum gelungener Anlass, wobei eine Horizont-Erweiterung auf beiden Seiten stattgefunden hat. Die Almega profitierte von den ausgeklügelten Fragen und die Pensionäre erhielten einen Einblick in die Herausforderungen am Wirtschafsstandort Schweiz.

Herzlichen Dank für Ihren Besuch!